Eine vom Arbeitgeber vorformulierte pauschale Arbeitsvertragsklausel, die ihm die Freistellung des Arbeitnehmers im gekündigten Arbeitsverhältnis ohne weitere Voraussetzungen erlaubt, ist unwirksam, weil sie den Arbeitnehmer unangemessen im Sinne von § 307 Abs. 1 S. 1 BGB benachteiligt. BAG, Urteil vom 25.03.2026, 5 AZR 108/25
Eine Tochter darf den Nachnamen ihrer Mutter und neuen Ehefamilie annehmen, auch wenn der Antrag vor Inkrafttreten der großzügigeren aktuellen Namensregelung gestellt wurde. OLG Frankfurt, Beschluss vom 28.11.2025 zum Az. 2 WF 115/25
Eine zukunftsweisende Entscheidung, die unsere Fachanwälte Kuhl und Schmitz erfolgreich erstritten haben (veröffentlicht in FamRZ 2025, S. 581 f.) OLG Köln, Beschluss vom 18.09.2024 zum Az. II-25 UF 69/24